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Die Geschichte des Waldgut Rosenhagen


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Besiedelt wohl seit der mittleren Steinzeit wurde (erstmals erwähnt) das Gut Rosenhagen 1224 als eines von vier Hagendörfern in einer Urkunde der Kirche Satow zugeordnet, im 30-jährigen Krieg ausgestorben, umgesiedelt. 1802 erworben durch den dänischen Kammerjunker Cord Peter von Restorff wurde 1836 das jetzige Gutshaus fertiggestellt und bis 1945 durchgehend bewohnt.
Danach diente es der Einquartierung, Beherbergung von Flüchtlingen sowie als Konsumladen, Dorfgemeinschaftshaus, Gemeindeverwaltung, Mehrfamilienhaus, Bushaltestelle. Die letzte Bewohnerin verhinderte 1988 die Sprengung durch ihre Weigerung woanders hinzuziehen und rettete so das Gebäude vor der Zerstörung. Ab 1994 wurde mit großem Aufwand unter Förderung durch das Land, der Denkmalpflege und der Dorferneuerung im alten Stil saniert. Als klassizistisches Gutshaus steht es auf der oberen Denkmalliste. Inzwischen ist auch das Umfeld würdig angepasst und neben der Anlage eines großen Rosengartens mit Kräutern, Lavendel und Jasmin entwickeln sich Strukturen für einen Landschaftspark, der behutsam in die Zukunft wachsen soll.

Medienberichte:

- Schlösser, Parks und Herrenhäuser Mecklenburg-Vorpommern; Tourismusverband MV Rostock 2007
- Nordmagazin NDR Fernsehen 10.03.2008
- Schencks Schlösser&Gärten 2008 -> www.schencksreisefuehrer.de
- "Steinernes Gedächtnis" von Renate de Veer (Stock und Stein Verlag, Auflage Februar 2006)
- Ostseezeitung: 14.07.2007, 15.09.2004, 22.11.2001, 22.08.1996 -> www.ostsee-zeitung.de
- Bad Doberaner Zeitung: 14.09.1998